Der höchste Schweizer ist ein Bergler
Der Kanton Graubünden als Tourismus-Hochburg ist auf die Wintersaison angewiesen. Der Schneemangel zwingt die Branche zum Umdenken und dies hat Konsequenzen für die ganze Tourismusbranche. Wird Skifahren und Snowboarden zum Luxus-Sport? Und finden die Anliegen der Bergkantone auch Gehör in Bern? Sehen Sie mehr: https://www.srf.ch/play/tv/suedostschweiz-standpunkte/video/der-hoechste-schweizer-ist-ein-bergler?urn=urn:srf:video:c689f96d-1de9-435f-a957-58554d96f20b
Die Mitte tritt mit zwei Listen und zwei Zugpferden an
Rund 100 Delegierte haben sich am Freitagabend am Plantahof in Landquart eingefunden. Einstimmig und mit Applaus nominierten die Parteimitglieder der Mitte ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die National- und Ständeratswahlen. Die Zugpferde für den Wahltag am 22. Oktober sind zwei Bisherige: der Ständerat Stefan Engler und der aktuelle Nationalratspräsident Martin Candinas. Beide sitzen seit dem […]
Allianza dal Center quinta cun Candinas ed Engler
La radunanza da delegadas e delegads ha nominà las candidatas ed ils candidats per las elecziuns naziunalas dals 12 d’october. La finamira è da defender ils sez da Martin Candinas en il Cussegl naziunal e quel da Stefan Engler en il Cussegl dals chantuns. L’Allianza dal Center (AdC) vul defender ses sezs tar las elecziuns […]
«Ich bewundere ganz besonders die tägliche wertvolle Arbeit aller Pflegenden»
Der Bündner Nationalratspräsident Martin Candinas, 42, spricht über sein Jahr als «höchster Schweizer», seine Macken und die Bedeutung der Spitex. Herr Candinas, im «Radio Südostschweiz» sagten Sie kürzlich, dass Sie «als Nationalratspräsident für ein Jahr nicht wirklich Politik machen» dürfen. Wieso bekleiden Sie dieses Amt als Vollblutpolitiker also überhaupt? Lesen Sie mehr: https://spitexmagazin.ch/artikel/ich-bewundere-ganz-besonders-die-taegliche-wertvolle-arbeit-aller-pflegenden/
Eidgenössische Räte gedenken Opfer in Ukraine, Türkei und Syrien
Die Eidgenössischen Räte haben zu Beginn der Frühlingssession mit einer Schweigeminute der Opfer des Ukraine-Kriegs und des Erdbebens in der Türkei und Syrien gedacht. Die Schweiz stelle die Solidarität unter Beweis, sagte Nationalratspräsident Martin Candinas. Lesen Sie mehr: https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/eidgenoessische-raete-gedenken-opfer-in-ukraine–tuerkei-und-syrien/48319196
«Das war fast ein Sechser im Lotto»
Nationalratspräsident Martin Candinas schildert, wie er die Bundesratswahl gemanagt hat – und warum auch junge Mütter und Väter politische Ämter übernehmen sollen. Martin Candinas, sind Sie als Nationalratspräsident und damit oberster Schweizer am Ziel Ihrer Träume? Lesen Sie mehr: https://www.furrerhugi.ch/de-ch/influence/2023/das-war-fast-ein-sechser-im-lotto
Martin Candinas: «Je ne crois pas que le débat sur la réexportation d’armes va changer la Suisse»
Le conseiller national grison Martin Candinas préside cette année la chambre basse du Parlement. Dans le contexte inédit de la guerre en Ukraine, l’élu du Centre a fait part dimanche dans le 19h30 de son optimisme sur le destin de la Suisse. Assureur de métier, Martin Candinas est un double symbole de la Suisse: premier […]
Wie wird das Parlament geleitet?
Während meines Jahres als Nationalratspräsident beantworte ich in meiner Kolumne Fragen, die mir immer wieder gestellt werden. Heute möchte ich aufzeigen, wie die Parlamentsverwaltung und die Leitung des Parlaments funktionieren. Die oberste Leitung der Parlamentsverwaltung liegt in der Zuständigkeit der Verwaltungsdelegation. Diese setzt sich aus je drei Mitgliedern des National- und des Ständerats zusammen – […]
Regierung unterstützt Lockerung
Die Bündner Regierung will das Zweitwohnungsgesetz anpassen. In einer Stellungnahme zu einer entsprechenden Vorlage fordert sie Lockerungen. Die Bündner Regierung des Kantons Graubünden unterstützt eine Vorlage der Kommission für Umwelt, Energie und Raumplanung des Nationalrates (Urek-N). In dieser sollen die Vorgaben für Hausumbauten in Berggebieten gelockert und das Zweitwohnungsgesetz entsprechend angepasst werden. Lesen Sie mehr:
Vertraulichkeit ist unverzichtbar – wie bereits im Jahre 1848
Wir blicken ins Jahr 1848 zurück. Es ist der 17. Februar. Das Ende des Sonderbundkrieges liegt zwei Monate zurück.Im Rathaus zum «Äusseren Stand» in Bern kommen die Männer zusammen, die in nur gerade 51 Tagen einen neuen Bundesvertrag entwerfen werden. An der ersten Zusammenkunft wägen sie ab, ob die Sitzungen der Revisionskommission öffentlich sein sollen. […]