Nein, nein, nein – und nochmals nein
Wer mich kennt, weiss, dass ich eigentlich kein Nein-Sager bin, sondern eher Mühe habe, Nein zu sagen. Doch am nächsten Abstimmungssonntag sage ich tatsächlich aus Überzeugung viermal Nein.Deswegen nutze ich diese Gelegenheit, meine klare Haltung zu den vier Abstimmungsvorlagen kurz und bündig zu erläutern. Lesen Sie mehr:
Es naht – das Schützenfest!
In genau vier Monaten richtet sich der Blick der Schweizer Schützenfamilie nach Graubünden: Vom 5. Juni bis am 5. Juli 2026 findet in Chur und an 19 Aussenschiessplätzen das 59. Eidgenössische Schützenfest (ESF 2026) statt. Für Graubünden ist es weit mehr als ein sportlicher Grossanlass. Lesen Sie mehr:
Tgi che spargna aschia, fleivlenta la Svizra
L’iniziativa «200 francs bastan» pretenda da vuler descargar la buorsa. En verdad ei ella in tagl radical prigulus. Far permiez la taxa da radio e televisiun streha alla SSR bunamein 800 milliuns francs e fleivlenta a moda e maniera massiva il service public medial. Leger vinavon:
Wer so spart, schwächt die Schweiz
Die Volksinitiative “200 Franken sind genug” verkauft sich als Entlastung. In Wahrheit ist sie ein gefährlicher Kahlschlag. Eine Halbierung der Radio- und Fernsehabgabe würde der SRG fast 800 Millionen Franken entziehen und damit den medialen Service public massiv schwächen. Lesen Sie mehr:
Es naht – das Schützenfest!
In genau vier Monaten richtet sich der Blick der Schweizer Schützenfamilie nach Graubünden: Vom 5. Juni bis am 5. Juli 2026 findet in Chur und an 19 Aussenschiessplätzen das 59. Eidgenössische Schützen fest (ESF 2026) statt. Für Graubünden ist es weit mehr als ein sportlicher Grossanlass. Es ist ein nationales Fest der Begegnung, der Tradition […]
Konkret mit Martin Candinas und Gregor Rutz
Schafft weniger SRG wirklich mehr Raum für private Medien oder resultiert einfach weniger Angebot? Am 8. März entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über eine der weitreichendsten, medienpolitischen Vorlagen der letzten Jahre. Die SRG-Initiative «200 Franken sind genug» verlangt eine Quasi-Halbierung der Medienabgabe und deren Wegfall für alle Unternehmen. – Claudia Steinmann im Gespräch mit den beiden […]
Darum sind Bergkantone so mächtig
Politologin erklärt, welche Strategie zum Erfolg führt. Die Schweiz ist ein Land der Berge. Und ihre Kantone wissen sich in Bundesbern besonders gut zu verkaufen. Als «Alpen Opec» bezeichnete einst die «NZZ am Sonntag» die Bergkantone, in Anlehnung an die Organisation der wichtigsten Erdölexporteure. Lesen Sie mehr:
«Geistige Landesverteidigung»: Pfister will Lehrpläne überprüfen
Um die Schweiz vor Bedrohungen zu schützen, will Verteidigungsminister Martin Pfister Sicherheit breiter denken: Dafür soll auch der Lehrplan überprüft werden. «Wir erleben eine Zeit mit einem fundamentalen Wandel der geopolitischen Situation», sagte Bundesrat Martin Pfister zur neuen sicherheitspolitischen Strategie. Um sich für neue Bedrohungen wie Cyberangriffe, aber auch Desinformation zu wappnen, müsse Sicherheit deshalb in […]
Lobbying per il rumantsch – betg mo ina dumonda da raps
Suenter l’onn presidial da Martin Candinas en in Cussegl naziunal n’è il rumantsch betg pli d’udir uschè savens en il parlament. Il cumbat per la visibilitad da questa lingua minoritara va pia vinavant – quai cun lobbying. Leger vinavon: https://www.rtr.ch/novitads/svizra/en-chasa-federala-lobbying-per-il-rumantsch-betg-mo-ina-dumonda-da-raps
«Wolf kann Tourismus beeinflussen»
Wolfsangriffe auf Nutztiere sind für Viehhalterinnen und Viehhalter eine grosse Belastung. Gemäss Nationalrat Martin Candinas (Mitte/GR) wird das Raubtier auch für den Tourismus zum Problem. Er wollte in der Fragestunde vom Bundesrat wissen, was er dagegen unternehmen will. In der Schweiz leben rund 300 Wölfe, vor allem in den Berggebieten. Im Kanton Graubünden, dem flächenmässig […]